Das Integrierte Handlungskonzept

Der Stadtrat hat am 18.12.2008 das Integrierte Handlungskonzept für das Progammgebiet "Soziale Stadt - Südöstliche Innenstadt" beschlossen.

Es dient als Grundlage für die Entwicklung des Programmgebietes.

Hier kommen Sie zum Integrierten Handlungskonzept   Teil 1    Teil 2

Opens internal link in current windowHier kommen Sie zur Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzepts

Erläuterungen zum integrierten Handlungskonzept


Im Laufe des Jahres 2008 wurde das integrierte Handlungskonzept für das Soziale Stadt Gebiet „Südöstliche Innenstadt“ mit Bestandsaufnahme und -analyse sowie Zielen und Projekten unter Beteiligung der Bevölkerung und intensiver Mitwirkung der freien Träger und Akteure im Quartier vor Ort wie folgt erarbeitet:

Auftaktworkshop  10.04.2008  
u.a. Bildung von 3 Arbeitsgruppen 
AG 1: Wohn- u. Lebensqualität im Stadtteil
AG 2: Situation der verschiedenen Bevölkerungsgruppen
AG 3: soziale, kulturelle u. sozialräumliche Integration

Bürgerversammlung     03.06.2008
1. Arbeitsgruppensitzung   19./20.KW  
2. Arbeitsgruppensitzung   23./24. KW  
3. Arbeitsgruppensitzung    32./33. KW    
Abschlussworkshop     22.09.2008
anschl. Fertigstellung des Konzepts
Ratsbeschluss am     18.12.2008

Das vom Institut für Stadtforschung Koblenz (ISKO) erstellte integrierte Handlungskonzept besteht aus Bestandsaufnahme und -analyse (Teil I) sowie aus Handlungsfeldern und Projekten (Teil II). Am Ende des 2. Teils werden in einem Projekttableau sämtliche von den beteiligten Akteuren genannten Projekte und Maßnahmen (bereits laufende sowie neue) mit Prioritäten versehen.

Um künftig die Bewohnerinnen und Bewohner des Gebietes noch stärker bei der Entwicklung von Maßnahmen einbinden zu können, wurde das Handlungskonzept offen formuliert mit der Folge, dass das Maßnahmenkonzept lediglich für die nächsten beiden Jahre in Form der „Starterprojekte“ konkretisiert wurde. Notwendig ist daher eine Fortschreibung des Handlungskonzeptes durch das Quartiersmanagement in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Fachämtern und eine erneute Beschlussfassung in den zuständigen Gremien.